Entstehungsgeschichte

1988 haben wir das Café Amadeo aus der Taufe gehoben.
Unten das Café, im ersten Stock die Galerie.

Einen Hauch von Boheme mit jugendlicher Frische", bescheinigte ein Autor der Heimatzeitung den Künstlertreff Amadeo wie auch der damals noch von uns betriebenen Cocktail Bar, dem "Beisl".

Im Beisl wurde auch die Idee für die Gründung des Café Amadeo geboren.

Rudi Schmid Thumsee und Georg von Cichini sinierten (siehe Bild links), wie man Kunst, Kultur und Gastronomie unter-einander und miteinander verbinden könnte.

Als sich herausstellte, dass das gegenüber dem Beisl gelegene Gemüsegeschäft Einerdinger eingestellt werden sollte, wurde der Plan in die Tat umgesetzt.

Gemeinsam mit Rudi Schmid-Thumsee wurden die Ideen gesammelt und Konzepte entworfen. Als schwierig gestaltete sich die Namensgebung, denn ein örtlicher Pralinenhersteller hatte den Namen Amadeus geschützt.

Der Einspruch erreichte Rudi letztlich auf der Leiter, bei der Anbringung des Namens auf der Fassade.
Das, was schon stand war: Amade und überstreichen wollte er es auch nicht mehr.

Mit der Anmerkung: Ich habe keine Lust mehr!" setzte er einfach ein o" hintenan.

So hatte der Pralinenhersteller sein Recht und das Café Amadeo seinen Namen bekommen.

Die Galerie im Amadeo betrieb Rudi Schmid Thumsee in der Folge so, dass er viele regionale Künstler hier ausstellen lies.

Die Poststrasse war damals noch eine reine Durchgangsstrasse mit viel Verkehr, doch war es bereits klar, dass die Fussgängerzone kommen würde - Ein Glückstreffer an der Nahtstelle zwischen
Parkplatz und Fussgängerzone, ein Café eröffnen zu können.

Innovative Gastronomie war das Ziel. Damals gab es nur wenige Lokalitäten, die Gehwege wurden noch früher hochgeklappt und das Stadtfest war das Highlight des Jahres.

Ob Angerl-Fest, Wintersonnwend, Sturmfest oder Lange Nacht, schon immer hat das Amadeo einen Grund gefunden, den Tag mit einem Fest zu beenden.
Vernissagen, Modeschauen, Konzerte, Fussball-Live-Übertragungen.
Immer wieder haben wir versucht, die Menschen in Reichenhall zu begeistern.

Seit 2013 übernehmen nun bereits die beiden Stieftöchter Christine und Ulrike Brodik die Geschäftsführung.